Ein Koch zum Verlieben  Cover

Ein Koch zum Verlieben – Band 2 der Reihe „Zimmer frei für die Liebe“

Kapitel 1

Ist euch klar, dass es auf den Tag genau ein halbes Jahr her ist?“ Viola blickte fragend in die kleine Runde.

Christa nickte. „Ja, das ist mir heute Morgen schon eingefallen. Dieses Datum werde ich wohl mein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen.“

Der siebente Dezember des vergangenen Jahres war ein in mehrfacher Hinsicht turbulenter und denkwürdiger Tag gewesen. Am Vormittag hatte Christa ein Vorstellungsgespräch im ‚Zwergenhotel‘ gehabt, das ihr prompt eine Jobzusage eingebracht hatte. Zur gleichen Zeit war das kleine Holzhaus, das sie mit ihrer Tochter bewohnte, bis auf die Grundmauern abgebrannt. Viola hatte sich in letzter Minute retten können, doch all ihr Hab und Gut war in Flammen aufgegangen. Niklas, ihr zukünftiger Chef, hatte ihnen spontan eine Unterkunft angeboten – und sie hatten sich beinahe sofort ineinander verliebt.

Die ersten Monate danach waren eine harte Zeit. Ich bin unglaublich stolz auf dich, dass du trotz allem die Matura mit Auszeichnung bestanden hast!“ Christa strahlte ihre Tochter liebevoll an. Wie aufs Stichwort brachte die junge Asiatin das Tablett mit den Getränken.

Dreimal Prosecco und ein Apfelsaft mit Mineralwasser.“ Sie verteilte die Gläser und entfernte sich wieder.

Auf dich Viola! Herzlichen Glückwunsch noch einmal!“ Niklas hob seine Sektflöte und hielt sie ihr zum Anstoßen hin. Annika umfasste ihr Saftglas mit beiden Händen. Es war entzückend anzusehen, wie sehr sich die Kleine darauf konzentrierte, nicht zu heftig gegen die feinen Gläser der anderen zu stoßen.

Können wir jetzt essen? Ich bin schon hungrig und soooo neugierig!“ Annika reckte den Hals, um besser sehen zu können, was auf dem kleinen Förderband an ihnen vorüberkam.

Was möchtest du denn? Vielleicht gebratene Nudeln? Oder diese kleinen Frühlingsrollen?“

Sind das richtige Muscheln? Darf ich so eine probieren? Die sehen so toll aus!“

Niklas runzelte die Stirn, aber er stellte ohne weitere Diskussion den kleinen gelben Teller mit der großen gebratenen Muschel vor sie hin. „Soll ich sie für dich durchschneiden?“

Ja bitte.“ Interessiert sah Annika zu, wie er sie aus der Schale pickte, in der Mitte durchschnitt und wieder in die Muschelschale zurücklegte. Gespannt beobachteten die Erwachsenen, wie sie sich ein Stück in den Mund steckte und prüfend kaute. „Da ist Knoblauch dran, und frischer Ingwer. Mmmhh!“ Schon wanderte der zweite Teil in ihren Mund.

Ich stelle fest, in letzter Zeit ist die kleine Maus neuen Lebensmitteln gegenüber sehr aufgeschlossen“, meinte Niklas überrascht zu Christa.

Mama sagt ja auch immer, ich muss zumindest probieren, bevor ich weiß, ob es mir schmeckt oder nicht“, kam das Mädchen ihrer Antwort zuvor. „Und meistens ist es richtig lecker.“ Sie lächelte sie schelmisch an, bevor sie sich wieder den Speisen zuwandte. „Was sind das denn für Dinger?“

Rasch griff Viola danach und stellte sie vor Annika hin. „Das sind Maki, genauer gesagt heißen sie ‚California rolls‘. Da sind Avocado, Lachs und Gurke drin, und Reis natürlich, und außen gerösteter Sesam. Total lecker!“ Niklas und Christa warfen sich einen amüsierten Blick zu. Nacheinander holten sie immer mehr leckere Häppchen von den beiden Förderbändern. Auf einem befanden sich warme, auf dem darunter die gekühlten Speisen.

Du hast recht, die gebratenen Muscheln schmecken sehr gut.“ Christa schob das Tellerchen mit ihrer leeren Muschelschale zu den anderen an den Rand des Tisches. Überraschend schnell bildete sich dort bereits ein kleiner, bunter Stapel.

Also das war wirklich eine gute Idee, Niklas“, stellte Viola anerkennend fest und schnappte sich ein Lachs-Sushi. „Ich liebe dieses Zeug! Zu Running Sushi werde ich in Salzburg wohl öfters kommen, aber das dauert ja noch.“

Du scheinst es gar nicht mehr erwarten zu können“, stellte Christa fest und bemühte sich, keinen wehmütigen Klang in ihrer Stimme zuzulassen. Ihre Tochter spürte es trotzdem und legte ihr die Hand auf den Arm.

Ich weiß, Mama, für dich wird das schwieriger als für mich. Jetzt, wo ich die Schule hinter mir habe, kommt einfach der nächste Abschnitt. Das Studium wird sicher toll! Ich lerne neue Leute kennen und das Leben in der Stadt ist auch ganz anders.“

Das verstehe ich ja alles und ich freue mich für dich! Trotzdem muss ich mich erst an den Gedanken gewöhnen, dich nur noch ein oder zweimal im Monat zu sehen, wenn überhaupt!“

Bestimmt öfter! Salzburg ist ja nicht aus der Welt. Aber ehrlich gesagt bin ich sehr erleichtert, dass du jetzt Niklas und Annika hast, um die du dich kümmern kannst.“

Und die sich um dich kümmern.“ Niklas beugte sich über den Tisch und gab Christa einen zärtlichen, kleinen Kuss.

Genau. Ich werde schon aufpassen, dass deine Mama nicht traurig ist, wenn du weg bist, Viola!“ Annika lächelte zu Christa auf.

Ihr seid ja wirklich süß ihr drei! Das Leben besteht nun einmal aus Veränderungen und ich bin die Letzte, die sich darüber beschweren darf, so wie sich alles entwickelt hat. Das Loslassen gehört von Anfang an zum Muttersein dazu.“

Mich musst du noch gaaaaanz lange nicht loslassen. Ich mag das total gerne, wenn du mich festhältst und knuddelst!“ Wie so oft brachte der kleine, dunkelgelockte Sonnenschein alle zum Schmunzeln.

Darüber bin ich auch sehr froh.“ Christa beugte sich zu ihr und drückte ihr ein Küsschen auf die Wange.

Niklas meldete sich wieder zu Wort. „Violas bestandene Matura ist nur ein Grund für dieses besondere Abendessen zu viert. Wir wollen euch etwas verkünden.“

Bekommst du noch ein Baby, Mama?“, vermutete Viola grinsend.

Nein, um Himmels willen, bloß nicht!“ Christa wehrte entsetzt ab.

Och, schade. Ich hätte aber gerne noch ein Geschwisterchen!“ Annika verzog enttäuscht das Gesicht.

Im Hotel sind so viele Kinder, mit denen du spielen kannst“, erinnerte Niklas sie. Annika wirkte nicht ganz überzeugt, war aber zu neugierig, um weiter zu argumentieren.

Wir werden heiraten“, verkündete er nun strahlend. Sie hatten einander bereits vor drei Monaten die Ehe versprochen, waren aber übereingekommen, noch ein wenig zu warten, bevor sie es offiziell machten. Christa sah die Mädchen abwartend an.

Was haltet ihr davon?“

Na, was denkst du denn? Ich freue mich für euch!“ Viola griff mit beiden Händen über den Tisch und legte sie auf Niks und Christas. „Dass ihr zwei zusammengehört, wissen wir doch schon seit einem halben Jahr!“ Sie grinste. „Nicht wahr, Annika? Du warst ja die Erste, die gewollt hat, dass meine auch deine Mama wird!“

Annika nickte eifrig und stolz. „Ja, genau! Ich finde das ganz supertoll! Wenn du Papa heiratest, dann bist du endlich meine richtige Mami!“ Sie hüpfte von ihrem Stuhl und schlang erst Christa, dann ihrem Papa die Arme um den Nacken. Als sie wieder auf ihrem Platz saß, ergänzte Niklas:

Wir wünschen uns, dass du unsere Trauzeugin wirst, Viola! Zusammen mit meinem Schwager.“

Zarte Röte überzog das Gesicht der jungen Blondine. „Das mache ich sehr gerne! Na, das ist ja cool! Da wird Saskia Augen machen. Wann soll es denn soweit sein? Habt ihr schon einen Termin?“

Christa lächelte über den Eifer ihrer großen Tochter. „Nachdem das Hotel im November geschlossen sein wird, dachten wir an Ende Oktober.“

Oh, das ist ja noch lange! Aber dann haben wir wenigstens genug Zeit für die Vorbereitungen!“

Kann ich nicht auch Brautzeugin sein?“, fragte Annika hoffnungsvoll. Niklas schüttelte den Kopf.

Trauzeugin heißt das und nein, das geht leider nicht. Dafür bist du noch zu klein.“

Annika verzog beleidigt das Gesicht. „Ich bin schon fast fünf!“

Wir haben eine andere wichtige Aufgabe für dich. Und dafür ist dein Alter ganz genau richtig!“ Christa machte eine dramatische Pause. „Du wirst mein Blumenmädchen. Wenn ich in die Kirche hineingehe, streust du vor mir Blumen auf den Boden. Wer sonst könnte das tun, als ein hübsches, kleines Mädchen in einem tollen Kleid?“

Darf ich es selbst aussuchen?“

Das machen wir gemeinsam, du, Viola und ich. Schließlich müssen wir ja zusammenpassen! Abgemacht?“ Christa streckte der Kleinen die Hand hin, so wie sie es oft bei Niklas beobachtet hatte. Feierlich legte Annika ihre Hand hinein und schüttelte sie nachdrücklich.

Was wirst du denn anziehen?“

Ich dachte an eine Trachtenhochzeit. Mit der traditionellen Festtagstracht kann man nichts falsch machen und die kann ich dann bei anderen Gelegenheiten auch tragen.“

Viola schüttelte energisch den Kopf. „Nicht in der dunklen Gasteiner Tracht. Sie ist wunderschön, aber was du brauchst, ist ein richtiges Brautdirndl! Du wirst strahlen und dein Kleid soll das auch!“

Niklas grinste. „Genau diese Reaktion hab ich vorausgesehen. Danke, Viola! Dann weiß ich meine Braut ja in besten Händen. Ich liebe deinen Sinn fürs Praktische, meine liebe Christa, aber hier übertreibst du.“

Im Grunde ihres Herzens ließ sie sich gerne überzeugen. Als junges Mädchen hatte sie natürlich davon geträumt, in einem weißen Brautkleid zu heiraten. Die Realität hatte sie eingeholt. Mit einem ledigen Kind ohne Vater war es in dem kleinen Ort nicht immer leicht gewesen. Jetzt, mit beinahe siebenunddreißig und einer erwachsenen Tochter, in Weiß zu heiraten, wäre ihr nicht richtig erschienen. Aber ein helles, festliches Dirndlkleid und Niklas im Trachtenanzug neben sich, das war eine Vorstellung, die ihr freudiges Herzklopfen verursachte. Violas Kichern holte sie aus ihrer Vision. Gemeinsam spannen sie beim Essen Ideen für das geplante Fest.

***

Niklas kam von seinem allabendlichen Rundgang durch das Hotel nach oben in ihre Privatwohnung. Christa stand in der Küche und wischte die Spüle trocken. Er umarmte sie von hinten und schmiegte sich an sie. Seine Lippen in ihrem Nacken verursachten ihr einen wohligen Schauer.

Schläft sie endlich?“

Ja, sie war ziemlich aufgedreht.“

Hoffentlich hat sie nicht zu viel gegessen? Ich habe heute wirklich gestaunt, was sie alles probiert hat. Ist es normal für ein Kind in diesem Alter, dass es Muscheln und Sushi isst?“

Du meinst, außerhalb von Japan?“ Christa lachte ihn über ihre Schulter hinweg an. „Für Geschmäcker bei Kindern gibt es keine allgemeinen Regeln. Aber man fand heraus, dass je mehr Geschmacksrichtungen und Lebensmittel kleine Kinder zu kosten bekommen, umso reichhaltiger auch später ihre Speisenauswahl ist. Es kann also nicht verkehrt sein, ihr die Vielfalt anzubieten.“ Sie drehte sich in seiner Umarmung und legte ihm die Arme um den Nacken. „Was mich eher beeindruckt ist, dass Annika so viele Gewürze herausschmeckt und benennen kann. Sie scheint einen feinen Geschmackssinn zu haben. Und sie hält sich bevorzugt bei Max in der Küche auf.“

Ja, das ist mir auch aufgefallen. Ich habe gestern mit ihm gesprochen. Eigentlich hat eine Vierjährige …“

Sie ist fast schon fünf“, ahmte sie Annikas Tonfall nach.

… eine fast Fünfjährige“, setzte Niklas fort, „in einer Hotelküche nichts verloren. Ich habe ihm das Versprechen abgenommen, sie nicht mit gefährlichen Gegenständen hantieren zu lassen und sie rauszuschicken, wenn es ihm zu viel wird.“

Max hat mir erzählt, dass er zwei kleine Geschwister in dem Alter hat. Er kann gut mit Kindern umgehen. Die Frau, die ihn mal kriegt, kann froh sein.“

Das mag sein. Als Koch ist er jedenfalls ein Glücksgriff.“

Ich würde sagen, er nützt die Chance, die du ihm gegeben hast, mit fünfundzwanzig bereits Chef de Cuisine zu sein. Da hast du gute Menschenkenntnis bewiesen. Wie bei fast allen Personalentscheidungen.“

Die Beste war auf jeden Fall, dir die Kinderbetreuung zu übertragen.“ Niklas lächelte und schaute ihr tief in die Augen, bevor er seine Lippen auf ihre senkte.

Er liebte es, Christas Mund zu erforschen. Sanft strich er mit der Zungenspitze über den Rand ihrer Lippen. Er teilte sie und traf auf ihre Zunge, die ihm eifrig entgegenkam. Sie seufzte leise und dieses kleine, intime Geräusch weckte seine Lust. Niklas legte die Arme fester um sie, drängte sich gegen ihr Becken und ließ sie seine beginnende Erektion spüren. „Lass uns ins Bett gehen.“ Er nahm ihre Hand und zog sie mit sich.

Dusche?“

Später. Danach. Ich bin sicher, du wirst mich zum Schwitzen bringen.“

Wie kommst du darauf?“ Christa lachte zu ihm auf und versuchte vergeblich, unschuldig auszusehen. Niklas drückte leise die Tür hinter ihnen zu. Während er sie küsste, öffnete er den Verschluss ihres Rockes. Raschelnd rutschte er an ihren Hüften zu Boden.

Weil ich bemerkt habe, dass du heute die neuen Strümpfe trägst.“ Seine Hände glitten über das feine, seidige Gewebe und die Spitzenabschlüsse, erreichten die zarte Haut ihrer Oberschenkel und umfassten ihre nackten Pobacken. „Und den String, den wir neulich gekauft haben. Wie fühlt sich das an?“

Verrucht.“ Christa lächelte. „Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, dass ich mal so etwas anhaben würde … Ich weiß, für andere Frauen ist das wahrscheinlich ganz normal, aber nicht für mich.“

Ich freue mich, dass du sie meinetwegen trägst, und finde es richtig heiß.“ Verlangend glitten seine Hände über ihre Haut und hinterließen ein angenehmes Prickeln. „Du bist so wunderschön … einfach perfekt.“ Mit flinken Fingern schlüpfte er unter ihr Shirt und öffnete den BH. Warm und mit sanftem Druck umfasste er ihre Brüste. Christa stöhnte an seinem Mund, als die Daumen die Spitzen streiften. Die Empfindungen waren so intensiv, dass sie wie kleine Blitze zwischen ihre Beine fuhren. Sie rieb ihren Unterleib an seiner Härte und drängte sich näher an ihn. Die Gürtelschnalle drückte unangenehm. Rasch streifte sie ihm die Hose ab. Sein knackiger Po faszinierte sie noch immer. Sie legte beide Hände darüber, fest und besitzergreifend.

Meins“, flüsterte sie an seinen Lippen. Sie spürte, wie er sie zu einem Lächeln verzog.

Ja, alles deins“, bestätigte er. Er schob das Shirt hoch und saugte an ihrem Nippel. Christa bog sich ihm entgegen. Ein starkes Glücksgefühl durchflutete sie gemeinsam mit heißer Erregung. Es fühlte sich so gut an, von Niklas begehrt zu werden! Zu lange hatte sie nicht einmal geahnt, welche Lust ein Mann einer Frau bescheren konnte.

Ihre Hände strichen über seinen Körper. Sie genoss es, ihn zu berühren, die Wärme und Straffheit zu spüren, die Muskeln, die sich unter der Haut bewegten, die unterschiedliche Beschaffenheit der Oberfläche. Die Schenkel wirkten durch die leichte Behaarung rau, der Rücken war glatt, an seinem Brustkorb fühlte sie bereits wieder sprießende Härchen. Christas Streicheln erreichte die beachtliche Beule in den eng anliegenden Shorts. Sie legte ihre Hand darüber und drückte sie ein wenig. Ein Schauer der Vorfreude überrieselte sie, während Niklas aufstöhnte und in ihren Nippel kniff. Ihre Knie fingen an zu zittern. Auf dem kurzen Weg zum Bett streiften sie die letzten Kleidungsstücke ab. Alles, bis auf die feinen Siedenstrümpfe.

Haut an Haut schmiegten sie sich aneinander. Ihr Kuss war nicht mehr zärtlich. Er war hungrig und fordernd. Niklas wusste, ohne sie zu berühren, dass sie nass und bereit für ihn war. Er drängte ein Knie zwischen ihre Beine. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel für ihn und streckte die Arme nach ihm aus. Er glitt über sie. Ihre Körper waren wie füreinander geschaffen. Mit einem langsamen, kraftvollen Stoß drang er in sie ein. Christa stöhnte laut auf und kippte ihr Becken, um ihn noch tiefer aufzunehmen. Mit rhythmischen Bewegungen kam sie ihm entgegen. Sie klammerte sich mit Armen und Beinen an ihm fest und drückte ihn noch weiter in ihre Mitte. Ihr Atem wurde unregelmäßig.

Niklas fiel es zunehmend schwerer, sich zurückzuhalten. Die Heftigkeit und Leidenschaft, mit der sie sich ihrer Lust hingab, erregte ihn. Ihre Augen waren geschlossen. Sie konzentrierte sich vollkommen auf ihre Empfindungen, kostete sie aus, nahm nichts anderes mehr wahr. Er war beinahe am Ende seiner Beherrschung, als sich ihr Orgasmus ankündigte. Ein paar Sekunden gelang es ihm noch, sich zu bremsen. Die heftigen Kontraktionen, die seinen Schwanz umfassten, gaben ihm den Rest. Er verlor die Kontrolle, stieß hart und tief und stöhnte rau, als er sich explosionsartig in ihr verströmte. Niklas hatte Mühe, die Kraft aufzubringen, sich abzustützen. Er lehnte die schweißnasse Stirn an ihre. Sanft streichelte Christa seinen Nacken.

Ich liebe dich“, flüsterte sie. Er bewegte den Kopf so weit, dass er sie küssen konnte. Ihre Lippen waren weich und entspannt. Er sah ihr in die Augen. Sie sah erschöpft und sehr zufrieden aus.

Ich liebe dich auch! Ich will keinen Tag mehr ohne dich sein. Und keine Nacht!“

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